Tricks für mehr Kraft und Energie

Ich habe schon in diesem Artikel darüber geschrieben, was der Grund dafür ist, wenn man sich den Tag über müde und schwach fühlt und was du gegen die Ursache unternehmen kannst.

Heute geht es darum, durch gewisse Hacks deinen Energiespeicher ganz allgemein zu erhöhen. 

Entscheide dich dazu!

Unser Ego kann unser Freund und Feind zugleich sein. Wenn wir uns selber einreden, dass wir uns müde und schlapp fühlen, wird unser Unterbewusstsein uns als solche Person definieren. Wir beginnen zu denken, dass wir so ein Mensch sind und es komisch wäre, wenn wir uns nicht müde und kraftlos fühlen. Das hat zur Folge, dass wir weniger Energie in unserem Alltag haben, nur weil wir uns selber als eine müde Person wahrnehmen. Der erste Schritt ist es aufzuhören, sich sowas einzureden und zu sagen, dass man ein Mensch mit viel Energie ist.

Nicht zu viel schlafen!

Wenn wir müde sind, glauben wir oft das liegt an zu wenig Schlaf. In manchen Fällen stimmt das auch, aber wenn man zu viel schläft, wird man auch kraftlos. Meine optimale Schlafdauer sind 7 – 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht. Wenn ich mehr oder weniger schlafe, fühle ich mich den ganzen nächsten Tag über antriebsloser und müde. Wir sind alle unterschiedlich und jeder muss für sich die optimale Schlafdauer rausfinden. Falls Schlaf allgemein ein Problem ist, dann hilft dir vielleicht dieser Artikel ;).

Gesunde Ernährung

Ich weiß, dass ist ein „Tipp“ den man schon tausendmal gehört hat und den ich auf diesem Blog schon öfters erwähnt habe. Aber oft sind es die Sachen, die man tausendmal gehört hat, welche am wichtigsten sind. Das könnte auch der Grund sein, wieso man sie schon eintausendmal gehört hat. Ein Anfang für gesunde Ernährung wäre es raffinierten Zucker weitestgehend zu vermeiden und darauf zu achten ausreichend Vitamine durch Gemüse und Obst zu bekommen.

Viel Wasser trinken

Viel Wasser trinken deckt sich auch mit gesunder Ernährung. Den Punkt habe ich auch schon im Artikel von letzter Woche (mentale Klarheit) erwähnt, darum mache ich es kurz: Der Mensch besteht zu 65 % aus Wasser. Schon 2 % Flüssigkeitsverlust gehen mit einer starken Einschränkung unserer geistigen und mentalen Leistungsfähigkeit einher. Empfehlenswert für eine erwachsene Person ist es zwischen 2 und 3 Liter Wasser jeden Tag zu trinken.  

In Aktion treten

Über den Tag verteilt haben wir verschiedene Energiephasen. Die erste Zeit nach dem Aufstehen fühlt sich die eine Person noch müde und antriebslos, eine andere Person springt fröhlich aus dem Bett und platzt fast vor Energie. Die Phasen in denen wir viel Energie haben wechseln sich mit den Phasen, wo wir sehr wenig Energie haben, fließend ab. Manchmal fühlen wir uns voller Energie und dann haben wir Downs, wo wir müde sind. Ich habe generell so um 16 Uhr eine Phase, wo ich mich sehr müde fühle. Zu dieser Zeit geht meine Motivation etwas zu tun den Bach runter.

Früher habe ich diese Phasen „genutzt“, um zu lesen, etwas auf Netflix anzusehen oder ein Schläfchen gemacht. Jeder kennt es, dass man ein Mittagsschlaf macht und wenn man aufwacht, fühlt man sich noch müder und kaputter als davor. 

Ich habe für mich rausgefunden, dass es mir besser geht, wenn ich eines dieser drei Sachen mache: Einen Spaziergang, meditieren oder Sport. 

Im ersten Moment erscheint es widersprüchlich diese Sachen zu machen, welche Energie kosten, wenn man sich energielos fühlt. 

Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, es hilft extrem. Wenn ich mich müde fühle und ich mache bewusst etwas aktives, fühle ich mich sofort fitter und energiegeladen. Wieso das so ist, kann ich nicht erklären, aber aus meiner eigenen Erfahrung kann ich diesen „Trick“ empfehlen. Ich denke es ist klar, dass man beim Sport sich nicht komplett verausgaben sollte. Wenn man sich zur Mittagszeit müde fühlt und man läuft spontan einen Marathon, dann wird man nicht wie das blühende Leben aus der Mittagspause kommen. 

Wenn man jedoch „kleinere“ Aktivitäten macht und nicht bloß auf der Couch Netflix schaut, dann kommt erstaunlich schnell die Energie und Kraft zurück und bleibt auch. 

Das war es für heute, ich hoffe die Tipps haben euch gefallen. Falls ja dann lasst mir gerne ein Like da und dann bis späterstens nächsten Montag wieder ;).

3 Kommentare

  1. Guten Morgen, gute Tipps, aber ein wichtiger Aspekt fehlt.

    Wir fühlen uns in der Regel dann erschöpft, wenn wir unserem Körper mehr zumuten, als er dauerhaft in der Lage zu leisten ist. Meist ist dies ein Gemenge aus physischen und psychischen Faktoren. Wir verlieren damit die Balance zwischen dem, was wir leisten WOLLEN und dem was wir tatsächlich dauerhaft leisten KÖNNEN. Diese Balance gilt es wiederzufinden, damit Deine guten Tipps wirklich effektiv sein können. Beste Grüße, R.

  2. Aber dein Tipp werde ich auch ausprobieren… man sagt ja: Nach dem essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun. Meistens ist es ja genau die Zeit, wo man gerne müde wird, nach dem Mittagessen, nach einem halben Tag Arbeit braucht Mensch eine Pause…

  3. ups…da ist der erste Teil verlorengegangen:
    So ein Powernap finde ich jetzt schon gut und ich fühle mich danach bedeutend besser und bin viel weniger erschöpft am Abend.

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